Pressemeldungen

Aktuelle Nachrichten und Meldungen des Hessischen Finanzministeriums und der Stabsstelle CIO
„FITKO – Die Föderale IT-Kooperation von Bund und Ländern wird zukünftig von Hessen aus gesteuert“

Der IT-Planungsrat, das in Deutschland zuständige politische Gremium für die Koordinierung der Zusammenarbeit von Bund und Ländern in Fragen der Informationstechnologie (IT), arbeitet derzeit an der Initiative „Föderale IT-Kooperation (FITKO)“. Diese zielt darauf ab, die föderale Zusammenarbeit in der IT zu fördern und deren Rahmenbedingungen zu verbessern. „Heute hat der IT-Planungsrat in Hannover eine wichtige Entscheidung getroffen. Die IT-Kooperation zwischen den verschiedenen politischen Ebenen wird zukünftig zentral von einer eigenen Organisation, der FITKO, aus gesteuert. Die FITKO wird ihren Sitz in Frankfurt am Main, unter dem Dach der hessischen Oberfinanzdirektion, haben“, gab heute Hessens Finanzminister im Anschluss an die Sitzung des IT-Planungsrates bekannt. Finanzminister Schäfer ist auch Chief Information Officer (CIO) und Bevollmächtigter für E-Government und Informationstechnologie des Landes Hessen.

 

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Vertreter der Kooperationsteilnehmer auf dem CeBIT-Stand des IT-Planungsrats in Hannover
Modellvorhaben Rhein-Neckar: Kooperation im E-Government wird bis 2020 verlängert
Gemeinsame Presseinformation der Länder Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz sowie der Metropolregion Rhein-Neckar

Auf der Messe „CeBIT“ in Hannover haben die IT-Beauftragten (CIOs) der Länder Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gemeinsam mit Vertretern der Metropolregion Rhein-Neckar die Kooperationsvereinbarung zur Fortführung des Modellvorhabens „Kooperatives E-Government in föderalen Strukturen“ für die Metropolregion Rhein-Neckar (MRN) unterzeichnet.

 

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"Wir wollen der Steuererklärung ihren Schrecken nehmen.“
Hessens Finanzminister und CIO Dr. Schäfer unterstützt Gesetzentwurf des Bundes zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens.

„Der Staat verlangt seinen Bürgerinnen und Bürgern mit der Steuererklärung einiges ab. Wer kann sie noch ohne Hilfe ausfüllen? Ehrlich gesagt, wohl nur wenige. Gerne setzt sich da zu Hause niemand ran. Wir wollen der Steuererklärung ihren Schrecken nehmen: Belege sollen nur noch im Einzelfall auf Nachfrage eingereicht werden müssen und viel mehr Daten als heute sollen schon vom Finanzamt selber eingetragen werden. Die elektronische Steuererklärung kann den Bürgerinnen und Bürgern viel Ärger ersparen. Wir müssen und wollen dieses Angebot ausbauen. Der Gesetzentwurf von Bundesfinanzminister Dr. Schäuble schafft dafür eine wichtige Grundlage.“ So bewertet Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer den Gesetzentwurf zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens, der morgen vom Bundeskabinett beschlossen werden soll.

„Wir haben das Gesetz aus Hessen mit angeschoben. Es freut mich, dass ich es in diesem Jahr als Vorsitzender der Finanzministerkonferenz weiter voranbringen konnte. Es ist ein gemeinsames Projekt von Bund und Ländern. Wir müssen jetzt dranbleiben, damit aus dem Entwurf tatsächlich das wird, was wir uns alle erhoffen: Eine spürbare Entlastung für Bürgerinnen und Bürger und für die Verwaltung“, sagte Finanzminister Schäfer, der zugleich Chief Information Officer (CIO) und Bevollmächtigter für E-Government und Informationstechnologie des Landes ist.

Das Modernisierungsvorhaben besteht aus zwei wesentlichen Säulen. Es entlastet Bürgerinnen und Bürger und verschlankt das Veranlagungsverfahren in den Finanzämtern. Bereits ab 2017 entfallen Belegvorlagepflichten: Belege müssen zwar aufgehoben, aber nicht mit der Steuererklärung abgegeben werden. Der Umfang der Steuererklärung reduziert sich in vielen Fällen deutlich. Davon profitieren Steuerpflichtige, die die elektronisch verfügbare vorausgefüllte Steuererklärung im Verfahren ELSTER nutzen. Erleichterungen gibt es aber auch für die Nutzer von Papiervordrucken. So müssen etwa Rentnerinnen und Rentner ihre Rentenbezüge nicht mehr in die Steuererklärung übertragen: „Sie können durch ein Ankreuzfeld darüber entscheiden, ob das Finanzamt auf die Daten zurückgreifen soll, die von den Rentenversicherern elektronisch übermittelt wurden. Dies ist ein längst überfälliger Schritt, um Rentnerinnen und Rentner von vermeidbarer Bürokratie zu verschonen“, erklärte Hessens Finanzminister und CIO.

Für das Veranlagungsverfahren werden die Weichen für den vollautomatischen Steuerbescheid gestellt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Finanzämter greifen nur noch ein und prüfen, wenn bei der Verarbeitung der Daten aus der Steuererklärung ein maschineller Risikofilter entsprechende Hinweise gibt oder eine Stichprobe durchgeführt wird. „Schlüssige Steuererklärungen können so schneller bearbeitet werden und die betreffenden Steuerpflichtigen können sich zukünftig über schnellere Steuererstattungen freuen“, so Schäfer abschließend.

Modellregion Rhein-Neckar: Kooperation im E-Government wird fortgeführt
Hessens Finanzminister und CIO Dr. Thomas Schäfer: „Von unserer Zusammenarbeit profitieren Bürger, Wirtschaft und Verwaltung.“

Fünf erfolgreichen Jahren der Zusammenarbeit folgen mindestens fünf weitere Jahre: Heute erklärten die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg gemeinsam mit dem Verband Region Rhein-Neckar ihre Bereitschaft zur Fortführung des Modellvorhabens „Kooperatives E-Government in föderalen Strukturen“ für die Metropolregion Rhein-Neckar (MRN). „In den vergangenen fünf Jahren ist es uns gelungen, mit einer Reihe von Best-Practice-Beispielen über die Modellregion hinaus, wichtige Impulse für die Entwicklung des E-Government in Deutschland zu setzen. Die Fortführung des Modellvorhabens ist deshalb ein logischer Schritt. Von unserer Zusammenarbeit profitieren Bürger, Wirtschaft und Verwaltung“, sagte Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer, der zugleich Chief Information Officer (CIO) und Bevollmächtigter für E-Government und Informationstechnologie des Landes ist, anlässlich der Unterzeichnung der Erklärung im Rahmen der Regionalkonferenz „Wirtschaft trifft Verwaltung“ in Frankenthal.

Durch digitales Verwaltungshandeln (E-Government) lassen sich die täglichen Prozesse zwischen Wirtschaft und Verwaltung einfacher, schneller und kostengünstiger gestalten. „E-Government ist heute ein wichtiges Instrument zur Wirtschaftsförderung und Standortsicherung“, erklärte Hessens Finanzminister und CIO. Die Erkenntnis, dass innovative Vorgehensweisen einen Raum benötigen, in dem sie entwickelt und erprobt werden können, hatten im Dezember 2010 die Länder Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz und den Bund dazu bewogen, gemeinsam mit der Metropolregion Rhein-Neckar das Modellvorhaben „Kooperatives E-Government in föderalen Strukturen“ zu initiieren. „Dabei ist es das Ziel, innovative E-Government-Anwendungen zu entwickeln, die sich konsequent am Nutzen für Bürger und Unternehmen orientieren und auf Seiten der Verwaltung gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit erhöhen. Konkret geht es um die Fragen, wie sich Verwaltungsprozesse durch den gezielten IT-Einsatz einfacher, schneller und kostengünstiger gestalten lassen und wie eine stärkere Verwaltungskooperation erzielt werden kann“, berichtete Dr. Thomas Schäfer. Dabei werde die Modellregion Rhein-Neckar als Erprobungsraum für neue technologische Konzepte genutzt, in dem Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und Politik eng zusammenarbeiten. Ein gelungenes Beispiel hierfür ist eLISA (E-Government-LänderInformationsSystem Anlagen): „Unter Federführung des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz arbeiten Vertreter aus Industrie und Wirtschaft und weiteren Behörden daran, Emissionsberichte medienbruchfrei und ressourcenschonend von den Unternehmen an die zuständigen Behörden zu übermitteln und in den behördeninternen IT-Fachverfahren weiterzuverarbeiten. Das spart natürlich Bürokratie- und IT-Kosten auf Seiten von Wirtschaft und Verwaltung“, so Hessens Finanzminister und CIO.

In den nächsten fünf Jahren sollen die Projekte aus der ersten Phase des Modellvorhabens konsequent fortgeführt, aber auch neue Projektvorhaben in das Portfolio aufgenommen werden, die ein kooperatives E-Government in föderalen Strukturen fördern. Die Durchführung von innovativen Projekten im Modellvorhaben soll grundsätzlich in CIO-Patenschaft erfolgen. Die CIO-Paten übernehmen dann für das von ihnen ausgewählte Projekt die federführende Koordination und kümmern sich um eine erfolgreiche Durchführung des Projektes. Ein Beispiel hierfür ist die hessische CIO-Patenschaft für die De-Mail, also eines auf der E-Mail-Technik beruhenden, hiervon aber technisch isolierten Kommunikationsmittels zur sicheren und nachweisbaren Online-Kommunikation. „Die De-Mail soll erstmalig in der hessischen Landesverwaltung eingesetzt und anhand der sicheren Verschlüsselung und Weiterleitung von Emissionsmessberichten erprobt werden“, sagte Dr. Thomas Schäfer. Mit eLISA werde ein erfolgreiches Projekt der Metropolregion Rhein-Neckar erweitert und fortgeführt.

Wie die Evaluierung des Modellvorhabens „Kooperatives E-Government in föderalen Strukturen“ gezeigt hat, ist die Entwicklung eines kooperativen, wirtschaftsorientierten E-Governments auf einem guten Weg, aber noch lange nicht abgeschlossen: „Deshalb soll die erfolgreiche Kooperation zwischen den drei Ländern Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz und dem Verband für die Region Rhein-Neckar fortgeführt und die Metropolregion Rhein-Neckar auch weiterhin als Innovations- und Erprobungsraum genutzt werden“, unterstrich Dr. Thomas Schäfer bei einer Gesprächsrunde auf der Regionalkonferenz „Wirtschaft trifft Verwaltung“. Der Vertrag hierzu soll am Rande der Sitzung des IT-Planungsrats auf der CeBIT im kommenden Jahr unterzeichnet werden.

Zusammenarbeit und Kooperation im Bereich des E-Government ist der Hessischen Landesregierung ein wichtiges Anliegen und deshalb auch ein zentraler Bestandteil der „Digitalen Verwaltung Hessen 2020“, dem neuen E-Government-Masterplan des Landes, der im August dieses Jahres vorgestellt wurde. Mehr Informationen hierzu finden sich hier.

Finanzstaatssekretärin Dr. Bernadette Weyland zu Gast beim Mittelstandstag der IHK Frankfurt
„Die Digitalisierung revolutioniert Wirtschaft und Gesellschaft. Neue Technologien bieten auch den Unternehmen in Hessen große Chancen.“

„Ob in der Produktion oder bei der Pflege von Kundenbeziehungen – der digitale Wandel stellt kleine und mittlere Unternehmen vor viele neue Herausforderungen. Die Digitalisierung revolutioniert Wirtschaft und Gesellschaft. Neue Technologien bieten auch den Unternehmen in Hessen große Chancen“, stellte Finanzstaatssekretärin Dr. Bernadette Weyland zum Auftakt ihrer Rede beim Mittelstandstag der Industrie- und Handelskammer in Frankfurt fest. Deutschland weise jedoch im internationalen Vergleich nur einen mittelmäßigen Digitalisierungsgrad auf. „Hierzulande haben wir noch Aufholbedarf, wenn wir auch zukünftig im weltweiten Wettbewerb bestehen wollen. Als Vorbild können dabei die Unternehmen dienen, die schon frühzeitig eine ganzheitliche Digitalisierungsstrategie implementiert haben“, erläuterte Weyland an die Zuhörer gewandt.

Der Mittelstand als Arbeitgeber und Ausbilder Nummer eins in Hessen spiele bei der Digitalisierung des heimischen Wirtschaftslebens eine herausragende Rolle. „Wer sich heute intensiv damit auseinandersetzt, wie sich die Märkte in Zukunft entwickeln und welche neuen Bedürfnisse der Kunden entstehen, wird zu den Gewinnern der Digitalisierung gehören“, erläuterte die Staatssekretärin.

Die Digitalisierung stehe auch auf der politischen Agenda weit oben, führte Weyland weiter aus. „Im Verbund mit Wirtschaft und Wissenschaft arbeiten wir an einer Digitalstrategie, die auf mehr Wachstum, Lebensqualität, Kreativität und Effizienz abzielt“, so Weyland. Eines der Hauptziele sei dabei der Breitbandausbau: „Hessen will bis 2018 die flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet erreichen.“ Erst kürzlich hatte Hessens Finanzminister, der zugleich als CIO Bevollmächtigter für E-Government und Informationstechnologie des Landes ist, mit der „Digitalen Verwaltung Hessen 2020“, die neue E-Government-Strategie des Landes vorgestellt. Wichtige Bestandteile der Agenda seien digitale Serviceangebote für Bürger und Wirtschaft, so Weyland. E-Government besitze für die Wirtschaft großes Potential, mit dem Arbeitsprozesse optimiert und Kosten gesenkt werden könnten.

Die Förderung der heimischen Wirtschaft bedürfe ferner einer durchdachten Steuerpolitik, um die unternehmerischen Rahmenbedingungen weiter zu optimieren und damit den Standort Deutschland zu sichern. „Wir sagen ganz klar, dass wir einen fairen Wettbewerb unterstützen. Dazu zählt für uns, dass wir Gewinnverkürzungen und Gewinnverlagerungen von multinational tätigen Unternehmen begrenzen wollen. Hessen setzt sich deshalb für die Einführung einer Lizenzschranke ein“, erklärte die Staatssekretärin. Die dadurch zu erwartenden Steuermehreinnahmen könnten dann zielgerichtet zur Förderung von Forschung und Entwicklung eingesetzt werden, etwa im Rahmen einer Förderprämie für kleine und mittlere Unternehmen.

Ein weiterer steuerpolitischer Schwerpunkt sei die Erbschaftsteuer. „Der ökonomische Erfolg unserer vielen familiengeführten Unternehmen darf nicht gefährdet werden, denn sie sind unabdingbar für ein wirtschaftlich starkes Hessen und Deutschland. Deshalb macht sich die Landesregierung für ein Steuermodell stark, dass die berechtigten Interessen von Familienunternehmen berücksichtigt“, sagte Weyland.

Die Finanzstaatssekretärin hob hervor, dass die digitale Zukunft des Mittelstands auch für die politisch Verantwortlichen viele Herausforderungen mit sich bringe. „Und diese Herausforderungen nehmen wir gerne an! Ich freue mich nun auf viele spannende Gespräche und inspirierende Beispiele, wie Sie den digitalen Wandel durch Ihre Unternehmenspraxis mitgestalten“, sagte Weyland abschließend an die Vertreter der Wirtschaft gewandt.

Mehr über die neue E-Government-Strategie der Landesregierung – die „Digitale Verwaltung Hessen 2020“ – erfahren Sie hier.

Hessen setzt erneut Maßstäbe auf dem Weg der Verwaltungsmodernisierung
Finanzminister und CIO Dr. Schäfer und Innenminister Beuth stellen mit der „Digitalen Verwaltung Hessen 2020“ die neue E-Government-Strategie des Landes vor

Die Welt von heute ist digital: Kaum ein Arbeitsplatz, der ohne moderne Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) auskommt, kaum ein Haushalt, der nicht über Smartphones und Computer verfügt. Auch Politik und Verwaltung müssen sich auf dynamische Veränderungen in Technik und Gesellschaft einstellen. In Hessen geschieht dies schon seit vielen Jahren sehr erfolgreich. Heute stellten Finanzminister Dr. Thomas Schäfer, der zugleich Chief Information Officer (CIO) und Bevollmächtigter für E-Government und Informationstechnologie des Landes ist, und Innenminister Peter Beuth, zuständig für Verwaltungsmodernisierung und E-Government, die „Digitale Verwaltung Hessen 2020“ vor.

„Mit ihrer neuen Agenda legt die Hessische Landesregierung einen umfassenden Masterplan für digitales Verwaltungshandeln für die nächsten fünf Jahre vor. Damit gehen wir den Weg der Verwaltungsmodernisierung in Hessen konsequent weiter. Der Dreiklang unserer E-Government-Strategie, der Strategie für digitales Verwaltungshandeln, lautet: E-Services – Dienste für Bürger und Wirtschaft, E-Administration – Optimierung der Verwaltung nach innen und Open Government – Öffnung der Verwaltung nach außen. So machen wir unsere Verwaltung weiter schlank und fit für die Zukunft“, erklärten Finanzminister Schäfer und Innenminister Beuth in Wiesbaden.

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Superschnelles Internet in jedes Haus - Land unterstützt Rüsselsheimer Projekt

Mit einem Darlehen des Landes errichtet Rüsselsheim als eine der ersten Städte Deutschlands flächendeckend ein Glasfasernetz für Hochleistungs-Internet. Die zweite Tranche über 4 Mio. Euro ist jetzt freigegeben, wie Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und Finanzminister Dr. Thomas Schäfer am Mittwoch mitteilten: „Schnelle Internetanschlüsse sind eine unverzichtbare Infrastruktur für Bürger und Unternehmen. Rüsselsheim macht daher einen wichtigen Schritt in die digitale Zukunft.“

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Drei Gründungsmitglieder = Eine neue IT-Genossenschaft: Die KOPIT eG
Goethe-Universität Frankfurt, ekom21 und das Land Hessen gründen IT-Kooperationsplattform für öffentliche Auftraggeber

Die ständig fortschreitende technologische Entwicklung und die zunehmende Etablierung des digitalen Verwaltungshandelns (E-Government) erfordern zwischen den öffentlichen IT-Trägern neue Formen der Zusammenarbeit. Aus diesem Grund wurde heute in Wiesbaden die KOPIT eG (Kurzform für „Kooperationsplattform IT öffentliche Auftraggeber“) gegründet. Die neue eingetragene Gesellschaft soll zukünftig die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Informationstechnologie zwischen dem Land Hessen, den hessischen Kommunalverwaltungen, den Universitäten sowie weiteren öffentlich rechtlichen Institutionen fördern. Gründungsmitglieder der KOPIT eG sind zum einen das Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung (HZD), sowie die ekom21 – KGRZ Hessen (Körperschaft des öffentlichen Rechts) und die Goethe-Universität Frankfurt am Main.

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Bürgschaft über 143 Millionen Euro für Breitbandausbau in fünf Landkreisen
Mit einer Bürgschaft über 143,2 Mio. Euro sichert das Land Hessen den Aufbau des nordhessischen Breitband-Datennetzes ab.Zu dem Projekt haben sich die Kreise Hersfeld-Rotenburg, Kassel, Schwalm-Eder, Waldeck-Frankenberg und Werra-Meißner zusammengeschlossen. Der sogenannte „Nordhessen-Cluster“ ist eines der größten Breitbandausbauprojekte in Europa.

Mit einer Bürgschaft über 143,2 Mio. Euro sichert das Land Hessen den Aufbau des nordhessischen Breitband-Datennetzes ab. „Schnelle Internetanschlüsse sind eine unverzichtbare Infrastruktur für Bürger und Unternehmen; ihre flächendeckende Verfügbarkeit ist ein wichtiger Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region und ein Beitrag zur Sicherstellung der Attraktivität ländlicher Räume“, erklärten Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und Finanzminister Dr. Thomas Schäfer, der zugleich Chief Information Officer (CIO) und Bevollmächtigter für E-Government und Informationstechnologie des Landes ist, am Freitag.

Zu dem Projekt haben sich die Kreise Hersfeld-Rotenburg, Kassel, Schwalm-Eder, Waldeck-Frankenberg und Werra-Meißner zusammengeschlossen. Der sogenannte „Nordhessen-Cluster“ ist eines der größten Breitbandausbauprojekte in Europa. Mit der offiziellen Bürgschaftszusage ist auch die Ausschreibung der Baumaßnahmen angelaufen.

„Unser Ziel ist es, im ersten Quartal nächsten Jahres mit dem Ausbau beginnen zu können“, so der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung der Breitband Nordhessen GmbH Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt. „Wir planen die Fertigstellung bis Ende 2019. Die Umsetzung gilt wegen der Größe des Gebiets als besondere Herausforderung", so Schmidt.

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Finanzminister und CIO des Landes Hessen Dr. Thomas Schäfer auf der CeBIT 2015
Die CeBIT in Hannover - die wohl weltweit wichtigste Veranstaltung für IT und Digitalisierung. Auch das Land Hessen präsentiert sich in diesem Jahr erneut auf der Messe mit einem eigenen Stand.

„Die öffentliche Verwaltung hat auf der CeBIT ihren festen Platz. Alles andere, wäre auch schwer vorstellbar. Die rasante Veränderung von Wirtschaft und Gesellschaft, die mit der Digitalisierung einhergeht, macht auch vor der Verwaltung nicht halt. Die vielfältigen Möglichkeiten der modernen IT- und Kommunikationslösungen verändern die Arbeitswelt des öffentlichen Sektors. Dies gilt sowohl für die Strukturen innerhalb der Verwaltung, als auch für den täglichen Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern und der Wirtschaft“, erklärte heute in Hannover Hessens Finanzminister, der zugleich Chief Information Officer (CIO) und Bevollmächtigter für E-Government und Informationstechnologie des Landes ist.

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Förderprogramm für Breitbandausbau verlängert
Wirtschaftsminister Al-Wazir und Finanzminister Dr. Schäfer: „Land treibt Ausbau der digitalen Infrastruktur voran“

Hessische Kommunen können auch 2015 günstige Darlehen für den Breitbandausbau erhalten. Die Landesregierung hat das entsprechende Programm im Umfang von 350 Mio. Euro um ein Jahr verlängert, wie Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und Finanzminister Thomas Schäfer am Dienstag mitteilten.

„Leistungsfähige Datenverbindungen sind eine Grundvoraussetzung wirtschaftlicher Entwicklung in den Regionen geworden; sie eröffnen neue Wertschöpfungspotenziale und beschleunigen Innovationen. Die Landesregierung treibt deshalb die Erschließung Hessens mit dieser digitalen Infrastruktur voran“, erklärten die Minister.

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3. E-Justice-Konferenz der hessischen Justiz

"Eine starke und moderne Justiz bedarf moderner Kommunikationsmittel", betonte Justizministerin Eva Kühne-Hörmann anlässlich der Eröffnung der 3. E-Justice-Konferenz in Darmstadt. Die hessische Justiz arbeitet daher mit Hochdruck an der Einführung zeitgemäßer elektronischer Kommunikationsmittel für den Rechtsverkehr.

"Der gesamte Dokumentenaustausch sowohl zwischen, als auch mit den Gerichten und Staatsanwaltschaften wird in den kommenden Jahren schrittweise und nahezu vollständig auf den elektronischen Rechtsverkehr umgestellt", erklärte Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer, der zugleich CIO und Bevollmächtigter für E-Government und Informationstechnologie des Landes ist. Dies ermögliche eine deutlich schnellere Abwicklung der justiziellen Verfahren und eröffne überdies Potential an finanzieller Konsolidierung, so Dr. Schäfer weiter.

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