Die hessische IT- und E-Government-Strategie 2020

Die strategischen Schwerpunktthemen des Masterplans 2009 – 2014 zur Konsoli­dierung der IT-Infrastrukturen im IT-Betrieb, die Weiterentwicklung der E-Govern­ment-Dienste für Bürger und Wirtschaft sowie die weitere Realisierung von Nutzen durch Optimierung von Verwaltungsprozessen werden weiter ausgebaut und durch neue Prozesse ergänzt.

 

Dabei wird stärker als in der Vergangenheit zwischen Innen- und Außenwirkung differenziert. Mit dem Bereich E-Administration wird die Unterstützung der verwaltungsinternen Prozesse mit Hilfe der Informationstechnologie adressiert, während E-Services die elektronischen Zugangsmöglichkeiten für Bürger und Unternehmen zur Verwaltung beschreiben. Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an politischen Entscheidungsprozessen sowie die Bereitstellung von maschinenlesbaren Daten der Verwaltung bilden im Rahmen des Open Government eine weitere Schnittstelle der Verwaltung nach außen.

Programm- und Arbeits­schwerpunkte
Zwei Personen stehen an einer transparenten Flipchart, eine davon schreibend.
Strategie des Landes Hessen
Das Programm „Digitale Verwaltung Hessen 2020“ enthält neben den strategischen Grundlagen und Schwerpunkten auch konkrete Projekte und Maß­nahmen in Form eines Aktionsplans.
Hände halten eine Weltkugel aus Glas.
Projekte und Vorhaben
Die IT trägt nicht nur zur Automatisierung von Prozessen in der Verwaltung bei, sie verändert auch die Zusammenarbeit in der Arbeitswelt und den elektronischen Austausch mit Bürgern und Wirtschaft. Moderne IT-Lösungen eröffnen damit nicht nur eine effiziente Verwaltung, sondern auch mehr Chancen für mehr Bürgerfreundlichkeit und weniger Bürokratiekosten.
Konsolidierung in der IKT
Konsolidierung in der IKT verfolgt das Ziel, Systeme zu vereinheitlichen und somit zu vereinfachen und – insbesondere bei Infrastrukturen – skalierbar zu machen.
Logo des IT-Planungsrats
Zusammenarbeit mit Bund und Ländern
Die Föderalismuskommission II empfahl 2009 eine Bündelung und verbindliche IT-Koordinierung von Bund und Ländern. Um diesen Auftrag zu erfüllen, wurde der IT-Planungsrat als zentrales Gremium in der Informationstechnik eingerichtet und im Grundgesetz verankert (Artikel 91 c GG). Bund und Länder arbeiten darin fachübergreifend zusammen.

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