HessenPC

HZD-Gebäude(660)_0.jpg

Die Gebäude der HZD-Zentrale in Wiesbaden.
Die Gebäude der HZD-Zentrale in Wiesbaden.

Der HessenPC ist ein wesentlicher Beitrag zur Standardisierung der IT-Ausstattung der Landesverwaltung. Er stellt die Basis für ein zentrales Client Management mit pauschalierter Leistungsverrechnung aller IT-Arbeitsplätze dar.

 

2011 wurde der HessenPC in einer ersten Version als vereinfachtes Abrechnungs­modell eingeführt. Er enthielt als wesentliche Komponenten E-Mail, Dokumenten­management-System, Internetzugang, Portal und Sharepoint.

 

Zum 1. Januar 2013 wurde der Leistungsumfang des HessenPC um Hardware, Basissoftware und weitere zentrale Services wie Life-Cycle-Management der Hardware und zentrale Softwareverteilung, Lizenz- und Virenschutz-Management erweitert. Im Rahmen des Projektes HessenPC (Start Mitte 2012) wurden durch die HZD die Aufgaben des vollständigen Asset- und Lizenzmanagements übernommen sowie der Rollout des landesweiten Virenschutzes gestartet. Parallel wurde eine zentrale Betreiberplattform (ZBP) zur Softwareverteilung aufgebaut und die Migrationsprojekte gestartet.

 

Der Endausbau des HessenPC umfasst rund 60.000 IT-Arbeitsplätze. Der Rollout umfasst sowohl den Austausch der Hardware als auch die Migration auf die ZBP. Beide Migrationsstränge können weitgehend entkoppelt voneinander durchgeführt werden.

 

Der HessenPC ist ein deutlicher Modernisierungs- und Qualitätsschub der landes­weiten IT-Landschaft. Ein Ziel ist es hierbei, die Standardisierung innerhalb der hessischen IT konsequent weiter voranzutreiben. Er stellt im Rahmen der Erweiterung 2013 die zentrale technische und wirtschaftliche Plattform dar, auf die die Ressorts ihre individuellen Fachanwendungen aufsetzen können und in den kommenden Jahren hessenweit funktionale Erweiterungen der IT-basierten Arbeitsplätze realisiert werden können.

 

 

Hessen-Navigator

Wie können wir Ihnen helfen? Geben Sie einen Suchbegriff ein.