Projekte und Vorhaben
Minister Dr. Thomas Schäfer
KOPIT eG
Die fortschreitende technologische Entwicklung und die zunehmende Etablierung des digitalen Verwaltungshandelns erfordern neue Formen der Zusammenarbeit zwischen den öffentlichen IT-Trägern. Aus diesem Grund wurde zwischen dem Land Hessen, vertreten durch die HZD, der ekom21 – KGRZ Hessen und der Goethe-Universität Frankfurt am Main die KOPIT eG gegründet.
Projektlogo eMPK
Informationssysteme eKabinett, eBundesrat und eMPK
Mit den Anwendungen eKIS, eMPK, eBundesrat werden Kernprozesse der Landesregierung zur Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation von Kabinettssitzungen, Ministerpräsidentenkonferenzen und Bundesratssitzungen elektronisch auf Basis des Dokumentenmanagementsystems des Landes Hessen abgebildet. Ziel ist es, die bestehenden länderübergreifenden Kooperationen bei diesen DMS-Fachanwendungen weiter voran zu treiben und zu intensivieren.
Logo "Behördennummer 115"
Ihre Rufnummer für Behördenfragen – hessenweit
Die 115 informiert Bürger und Wirtschaft über Behördenleistungen. Sie gibt Auskunft zu den am häufigsten gefragten Leistungen der Kommunen sowie der Landes- und Bundesverwaltung.
Laptop und Buch auf einem Tisch in einer Bibliothek.
Hessisches BAföG und AFBG
Die Antragsbearbeitung zum Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) und nach dem Gesetz zur Förderung der beruflichen Aufstiegsfortbildung (AFBG) erfolgt in den fünf hessischen Studentenwerken und 26 kommunalen BAföG-Ämtern der hessischen Landkreise und kreisfreien Städte.
Föderale IT-Kooperation (FITKO)
Föderale IT-Kooperation (FITKO)
Bund und Länder sind sich einig: Deutschlands Verwaltung soll zu einem Spitzenreiter im Bereich der Digitalisierung werden! Die entsprechenden Rahmenbedingungen sollen mit der FITKO in Form einer Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) in gemeinsamer Trägerschaft aller Länder und des Bundes mit Sitz in Frankfurt am Main geschaffen werden.
Digitale Modellbehörde
Im Januar 2018 startete das Projekt „Digitale Modellbehörde“ unter der Federführung von Hessens Co-CIO Roland Jabkowski. Es dient dazu, Grundlagen für die digitale Transformation der Verwaltung zu schaffen.
Onlinezugangsgesetz
Das Onlinezugangsgesetz verpflichtet Bund und Länder (einschließlich Kommunen) bis Ende 2022 ihre Verwaltungsleistungen auch elektronisch über Verwaltungsportale anzubieten. Die Länder werden durch das Gesetz dazu verpflichtet, geeignete Verwaltungsportale einzurichten und diese zu einem Portalverbund zu verknüpfen.
Benutzeroberfläche des Onlineportals service.hessen.de
service.hessen.de
2017 startete das neue Verwaltungsportal service.hessen.de. Erste Online-Antragsverfahren können über das Portal in Anspruch genommen werden.
Elektronischer kreditorischer Rechnungs- und Gutschriftenworkflow
Der Elektronische Kreditorische Rechnungs- und Gutschriftsworkflow (E-KRW) ermöglicht es den Dienststellen, Eingangsrechnungen und Gutschriften medienbruchfrei beginnend bei der sachlichen Prüfung der eingegangenen Rechnung, über die Genehmigung bis zur Buchung elektronisch zu bearbeiten.
Elektronisches Fördermittelmanagement in SAP Grantor
SAP Grantor ist eine SAP-Anwendung, die der Abbildung und Bearbeitung von Fördermittelsachverhalten dient. Fördermittel sind öffentliche Gelder, die natürliche oder juristische Personen vom Land Hessen erhalten.
Elektronische Self Services für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Die IT ist das ideale Instrument zur Optimierung der Personalverwaltung. Viele Dienstleistungen, die bisher papier- und formulargebunden waren, können nun „online“ und direkt von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verwaltung genutzt werden.
HessenPC
Der standardisierte digitale Verwaltungsarbeitsplatz ist Realität und befindet sich in der landesweiten flächendeckenden Verbreitung! Bis Ende 2019 wird der HessenPC 3.0 gemeinsam von der HZD und den Ressorts an 60.000 Arbeitsplätzen im Land eingeführt sein und dabei auch die drei großen Landesbereiche Polizei, Steuer und Justiz umfassen.

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