Föderale IT-Kooperation (FITKO)

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Föderale IT-Kooperation (FITKO)
Föderale IT-Kooperation (FITKO)

Bund und Länder sind sich einig: Deutschlands Verwaltung soll zu einem Spitzenreiter im Bereich der Digitalisierung werden!

Dieses Ziel erfordert die Zusammenarbeit aller föderalen Ebenen und die Entwicklung neuer Strategien für die Bereitstellung nutzer- und nutzenorientierter IT-Lösungen.

Voraussetzung dafür sind bewegliche und gleichzeitig beständige Strukturen der Zusammenarbeit, die dem Tempo der Digitalisierung gewachsen sind.

Die entsprechenden Rahmenbedingungen sollen mit FITKO in Form einer Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) in gemeinsamer Trägerschaft aller Länder und des Bundes mit Sitz in Frankfurt am Main geschaffen werden.

FITKO als schlanke, mit gemeinschaftlichen Ressourcen ausgestattete, spezialisierte Unterstützungseinheit soll die Handlungs- und die politisch strategische Steuerungsfähigkeit des IT-Planungsrats stärken.

Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe hat ein Umsetzungskonzept für die Ausgestaltung der AöR FITKO erarbeitet, das durch den IT-Planungsrat und die Chefinnen und Chefs der Staats- und Senatskanzleien der Länder im September 2017 bestätigt sowie durch die Finanzministerkonferenz im November 2017 zur Kenntnis genommen wurde.

Parallel zur Erarbeitung des Umsetzungskonzeptes wurde 2017 der Aufbaustab FITKO als Vorläuferorganisation für die AöR FITKO im Hessischen Ministerium der Finanzen eingerichtet.

Ziel ist es, FITKO möglichst frühzeitig als eine agile und leistungsfähige Organisation aufzustellen, um den schnell wachsenden Anforderungen und der großen Erwartungshaltung von Bund und Ländern gerecht zu werden. So bringt sich der Aufbaustab FITKO – neben seinen eigentlichen Aufgaben zum Aufbau der AöR – bereits jetzt in die Koordinierung der Großprojekte und die Realisierung eines Digitalisierungsbudgets mit ein.

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