Fünfter und letzter Messetag - Das Finale

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CeBIT endet mit positiver Bilanz - erneut reger Besuch im „Digitalen Hessen“

- Hessens Justizstaatssekretär Thomas Metz informiert sich am letzten Messetag über den Elektronischen Rechtsverkehr, derweil ziehen die CeBIT-Organisatoren ein geradezu euphorisches Schluss-Fazit -

 

„Das war die beste CeBIT jemals“ - Bernhard Rohleder, Chef des IT-Branchenverbandes Bitkom, bemühte diesen Superlativ während der Abschluss-Pressekonferenz gleich zwei Mal. Die CeBIT, und darüber waren sich alle Teilnehmer des Podiums einig, hat im Jahr ihres 30. Geburtstages den Wandel von der Computer-Messe zur Business- und Technologie-Plattform endgültig vollzogen. Rundum zufriedene Aussteller, viele starke Impulse in Sachen „Digitale Transformation“, die avisierte weitere Verzahnung von Messe und Kongress, stabile Besucherzahlen - auch CeBIT-Chef Oliver Frese zeigte sich sehr zufrieden mit der „weltweit wichtigsten Veranstaltung für die Digitalisierung“

 

„Synonym für die Modernisierung der Justiz“

Rundum positiv auch das Urteil von Hessens Justizstaatssekretär Thomas Metz, der sich am Vormittag in Halle 7 über den aktuellen Entwicklungsstand des Elektronischen Rechtsverkehrs informierte. „E-Justice ist das Synonym für die Modernisierung der Justiz geworden. Hessen ist in der Entwicklung des Elektronischen Rechtsverkehrs eines der führenden Länder und setzt damit Maßstäbe in Deutschland“, so Metz, der neben anderen Exponaten auch den für 2020 verbindlich beschlossenen „effizienten elektronischen Postein-/-ausgang e2P unter die Lupe nahm: Die Umstellung der Verfahrenskommunikation … dürfte nach der Einführung der mechanischen Schreibmaschine und später des Computers die größte Revolution in der Organisation der Gerichte und der Anwaltsbüros sein“, so sein Fazit.

 

Wesentlich effizienter gestaltete Arbeitsabläufe

Diese Einschätzung teilen auch die Fach-Kollegen anderer Bundesländer, die sich die verschiedenen Exponate des e2-Verbunds an Stand D40 mit großem Interesse angeschaut haben. Sowohl die Staatssekretärinnen Dr. Anke Morsch (Saarland) und Stefanie Otte (Niedersachsen) als auch Thomas Wünsch (Niedersachsen), zeigten sich im Austausch mit Staatssekretär Thomas Metz beeindruckt vom aktuellen Stand dieser tiefgreifenden Justiz-Modernisierung, mit der Arbeitsabläufe künftig wesentlich effizienter gestaltet werden können.

 

Absage der brasilianischen Wirtschafts-Delegation

Wenn man so will, war also der einzige Wermutstropfen dieses spannenden Messe-Finales die Absage der brasilianischen Wirtschafts-Delegation aus den Bundesstaaten Goiás und Santa Catarina, die sich für einen Rundgang und die Kontaktaufnahme mit den Ausstellern im „Digitalen Hessen“ angesagt hatte. Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer, der zugleich Bevollmächtigster für E-Government und Informationstechnologie des Landes ist, zog eine positive Bilanz der vergangenen fünf Messetage: „Sowohl der Gemeinschaftsstand des IT-Planungsrates als auch der E-Government-Stand Hessen haben sich bei der CeBIT in diesem Jahr wieder erfolgreich präsentiert - nicht nur als zentrale Anlaufstelle für die politischen Entscheider. Die CeBIT 2016 hat erneut für eine intensive Vernetzung gesorgt und neue Kooperationen angeschoben. Ich möchte mich ausdrücklich bei all den hessischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren großen Einsatz während der Messe in Hannover bedanken. Unser Land wird auch in Zukunft beim Thema E-Government erfolgreich aufgestellt sein.“