Chancen der Digitalisierung

Am 12. und 13. Mai 2015 hat Rheinland-Pfalz den verwaltungsinternen Fachkongress des IT-Planungsrats in Mainz ausgerichtet. Ob in Workshops, Fachforen, politisch-strategischen Podiumsdiskussionen oder auf der Ausstellung: Überall konnten sich die Besucherinnen und Besucher über spannende Projekte des IT-Planungsrats informieren.

Die Digitalisierung aller Lebenswelten bietet eine große Zukunftsperspektive, bei der Herausragendes entstehen kann. „Die Veränderung durch die Digitalisierung ist eine Riesenchance. Entscheidend wird sein, ob es gelingt, die großen technischen Möglichkeiten so zu nutzen, dass daraus gesellschaftlicher Fortschritt entsteht“, sagte die IT-Beauftragte der rheinland-pfälzischen Landesregierung, Innenstaatssekretärin Heike Raab. Mit den vielen Aspekten und Themen der Digitalisierung auch für die öffentliche Verwaltung hat sich der dritte Fachkongress des IT-Planungsrats am 12. und 13. Mai 2015 beschäftigt. Das Land Rheinland-Pfalz war Ausrichter der bundesweit beachteten Veranstaltung in der Mainzer Coface-Arena.

 

„Der Kongress bietet ein Forum, um die politischen und strategischen Themen des IT-Planungsrats in den Verwaltungen des Bundes, der Länder und der Kommunen zu diskutieren und um Praxiserfahrungen auszutauschen“, betonte Staatssekretärin Raab. Eine begleitende Ausstellung ermöglichte es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, einzelne Projekte der öffentlichen Verwaltung gezielter kennenzulernen und im direkten Gespräch zu diskutieren.

 

Schwerpunkte des Kongresses waren die Themen „Bürgerbeteiligung“ und „Transparenz“ sowie „Datenschutz“ und „IT-Sicherheit“ sein. In drei Podiumsdiskussionen, sechs Workshops sowie zwölf Vortragsreihen wurden insbesondere die folgenden Themen behandelt:

  • Projekte und Anwendungen des IT-Planungsrats
  • Informationssicherheit und Datenschutz
  • Transparenz und Bürgerbeteiligung
  • Netze und Infrastruktur
  • Mobile Government
  • Standardisierung
  • E-Akte
  • Projekte und Vorhaben im Rahmen der Digitalen Agenda / „Innovativer Staat“
  • Föderale Aspekte der Digitalen Verwaltung
  • Rechtliche Entwicklungen und Kooperationen
  • Vorstellung von Projektbeispielen für Best Practice

Neu im Ablaufplan waren die Intensivworkshops, die bereits am ersten Tag ab 9:30 Uhr zu zwei Themen angeboten wurden. Sie boten die Gelegenheit, sich noch mehr zu informieren und zu beteiligen.

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